Politische Schwerpunkte

Als jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag setze ich mich für die Belange junger Menschen ein.

Die Partizipation Jugendlicher muss gestärkt werden. Mein Ziel ist es, ihnen eine Stimme zu geben und ihre Möglichkeiten zur Mitwirkung auszubauen.

Ich bin stolz, maßgeblich an der Wiedereinführung des Landesjugendhilfeausschuss und der Landeszentrale für politische Bildung, der Etablierung einer Kinder- und Jugendkommission mitgewirkt zu haben.

Mit meinem Antrag zur Absenkung des Wahlalters bei Landtagswahlen auf 16 Jahre setze ich mich gezielt für eine Beteiligungskultur von jungen Menschen in Niedersachsen ein.

Inklusion muss zur Selbstverständlichkeit werden. Barrierefreies Wohnen und eine komplikationslose Alltagsgestaltung sollte unser aller Anspruch sein. Es geht nicht um die Ermöglichung eines selbstständigen Lebens für den Prozentsatz beeinträchtigter Menschen, sondern um 100 Prozent Komfort für ALLE Menschen.

Wohnen muss bezahlbar sein. Als Landtagsabgeordnete liegt mir die sozialen Wohnraumförderung des Landesbesonders am Herzen. Mit ihr werden insbesondere einkommensschwächere Haushalte unterstützt. Bereits im letzten Jahr haben wir das Wohnraumförderprogramm um 400 Millionen Euro aufgestockt. Und die gute Nachricht ist: Auch der Bund will noch einmal draufsatteln. Im Rahmen des Integrationspaketes hat er den Ländern für die Jahre 2017 und 2018 je weitere 500 Millionen Euro zugesagt. Bis 2019 stehen damit insgesamt mehr als 800 Millionen Euro für die Wohnraumförderung zur Verfügung.

Als Aufsichtsratsvorsitzende der Neuland unterstütze ich das Quartierskonzept „Wohnen für alle“. Hier wird nicht nur der allgemeine Anspruch für 30 Prozent sozialen Wohnungsbau zu sorgen. Das Konzept ermöglicht Menschen jeden Alters barrierearmes Wohnen zu bezahlbarem Preis in einem sozialen Umfeld mit guter Anbindung zur Nahversorgung.