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Immacolata-Glosemeyer
 

Immacolata Glosemeyer
Foto: Privat

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Mit folgendem Text möchte ich mich Ihnen genauer vorstellen und einen Abriss meiner Lebensgeschichte nacherzählen.

Mein Geburtsname ist Immacolata Caravetta. Ich kam am 01.09.1965 in Acri - Italien - zur Welt. In meinem ersten Lebensjahr zog ich aber bereits mit meinen Eltern in die Wolfsburger Nordstadt. Hier lebe ich bis heute und die Nordstadt ist mir sehr ans Herz gewachsen. Meine Sommerferien verbringe ich aber nach wie vor gerne in Süditalien und spreche auch gut italienisch.

Ich besuchte die Grundschule in Alt-Wolfsburg, die Orientierungsstufe der Brüder-Grimm-Schule und letztlich die Realschule Kreuzheide. Nach meinem Realschulabschluss absolvierte ich eine Berufsausbildung zur Einzelhandelskauffrau.

Im Jahr 1987 heiratete ich meinen Mann und heiße seitdem Immacolata Glosemeyer. Vier Jahre nach der Hochzeit, nämlich 1991, wurde unser Sohn André geboren.

Während meiner Erziehungszeit war mir schnell klar, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ohne Hilfe durch Freunde und Familie nur sehr schwer möglich ist. 1994 war ich daher Gründungsmitglied des ersten Wolfgsburger Tagesmüttervereins e.V. und wurde dessen Vorsitzende. Ein Jahr später wurde das erste Büro des Wolfsburger Tagesmüttervereins e.V. im Jugendamt der Stadt eröffnet, welches ich leitete.

Im Jahr 2007 erfolgte die Umbenennung in den Familienservice der Stadt Wolfsburg mit Wolfsburger Tagesmütterverein e.V.. Heute habe ich die Leitung über 24 Vollzeitbeschäftigte und 7 Minijobber inne.

Die politische Gerechtigkeit lag mir seit meiner Jugend sehr am Herzen und ich engagierte mich fortan mit großer Begeisterung in Kommunal- und Landespolitik.

 

 

...die Politik und damit das Wandeln der Dinge zum Positiven.

...die Stadt Wolfsburg mit deren Dynamik, dem Reichtum an Ideen und die Verwirklichung dieser Ideen, die Kollegialität mit der man gemeinsam Projekte angehen kann und das Gemeinschaftsbewusstsein, denn man kennt sich hier noch.

...die Familie. Wir sind immer füreinander da. Mal steht sie hinter mir, mal vor mir, mal schiebt sie, und wenn ich es brauche, dann schubst sie auch mal.

...Lesen, denn das Eintauchen in eine andere Welt und das Miterleben von Geschichten finde ich wunderbar.

...Essen und Kochen, denn ich liebe italienische Gerichte, aber auch Königsberger Klopse und marinierten Hering esse ich unheimlich gerne. Am schönsten ist das Kochen mit und für Freunde.

 

...Argumentieren unter der Gürtellinie und wenn meine politischen Mitstreiter nicht Wort halten.

...Langsam mahlende Mühlen in der Politik. Bis zum Erfolg kann oft viel Zeit vergehen.

...das Hetzen von einer Sitzung zur nächsten. Oft fehlt Zeit um schnell etwas zu Essen.

...Sport treiben. Obwohl ich weiß, dass Sport mir gut tun würde.

...das Fehlen von Zeit für ausgiebige Treffen mit Freunden und Familie.