Land fördert soziokulturelle Projekte: Tanzendes Theater Wolfsburg erhält Landesmittel

 
Foto: Tanzendes Theater Wolfsburg

Tanzendes Theater (c) Janina Snatzke

 

Die Niedersächsische Landesregierung fördert soziokulturelle Projekte und Vereine im ersten Halbjahr 2018 mit insgesamt rund 865.000 Euro. Rund 750.000 Euro werden in den Ausbau, Modernisierung und Sanierung soziokultureller Einrichtungen investiert.

 

Die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer freut sich besonders über die Förderung eines Wolfsburger Projekts: „In diesem Jahr erhält das Tanzende Theater Landesmittel in Höhe von 12.000 Euro für die Produktion „Herzensstücke“. Generationsübergreifend wird sich künstlerisch mit dem Thema „Herzschmerz“ auseinandergesetzt.“

Mit der finanziellen Förderung will das Land Niedersachsen Projekte, Vereine und Einrichtungen stärken, die unterschiedliche Bevölkerungsgruppen einbinden. Gefördert werden künstlerische und experimentelle Formate.

„Soziokulturelle Einrichtungen wie das Tanzende Theater Wolfsburg bereichern die Niedersächsische Kulturlandschaft ungemein. Sie schaffen Gemeinschaft und sind identitätsstiftend für die Region. Ich freue mich sehr, dass wird diese Förderung auch in Zukunft fortsetzen werden,“ so die Wolfsburger Landtagsabgeordnete Glosemeyer.

Um die Förderung aus Mitteln der Soziokultur können sich soziokulturelle Vereine und Zentren bewerben. Der Stichtag für die zweite Antragsrunde für Projekt- und Strukturförderung ist der 30. April 2018. Für die Förderung von Investitionen können bis zum 15. Oktober 2018 Anträge beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gestellt werden.

 

 
    Kultur
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.