Land sorgt für 650 Stellen für „helfende Hände“ bei Inklusion und 150 zusätzliche Stellen für Sprachförderung

 

Immacolata Glosemeyer, MdL

 

Die Landtagsabgeordnete und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Glosemeyer kommt mit guten Nachrichten von der mehrtägigen Klausur der SPD-Landtagsfraktion zurück nach Wolfsburg. Die SPD-Fraktion und die Landesregierung setzen sich in enger Abstimmung mit dem Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen dafür ein, dass 800 Stellen für qualifiziertes Fachpersonal zur Unterstützung der Lehrkräfte bei der Inklusion und im Bereich der Sprachförderung zur Verfügung gestellt werden.

 

„Wir kommen damit dem Wunsch der Schulen nach zusätzlichen helfenden Händen bei der Inklusion und Integration nach und stärken mit unserer Initiative die wichtige Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer in Niedersachsen“, freut sich Glosemeyer.
In Wolfsburg sei der Bedarf an Fachkräften für die inklusive Schule ungebrochen. „Während die CDU mit der Idee hausieren geht, die Inklusion auszusetzen halten wir Moratorien und Denkpausen für keine Option. Es geht um ein Menschenrecht und dafür stellt die Landesregierung ab sofort 15 Millionen Euro bereit“, so Glosemeyer.
Auch bei der Sprachförderung will die SPD aufstocken. „Für uns zählt, dass alle eine Chance erhalten, das gilt ausdrücklich auch für die Kinder und Jugendliche, die keine oder wenige Grundlagen der deutschen Sprache mitbringen“, so die SPD-Jugendpolitikerin Immacolata Glosemeyer. „Wir freuen uns daher, dass die erfolgreichen Sprachfördermaßnahmen der Schulen erneut gestärkt werden. Das kommt allen Kindern zugute.“

 
    Bildung und Qualifikation     Menschenrechte     Niedersachsen
 

 


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